Produktpolitik beinhaltet jegliche Entscheidungen, die in unmittelbare Verknüpfung mit dem einzelnen Produkt getroffen werden und darauf ausrichtet sind,
 
Monomarken
Die Monomarke wird mit einem zugeschnittenen Marketingprogramm zu einer eigenständigen Warenpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
 
Der Grundgedanke der Linien-Organisation besteht darin, dass eine untergeordnete Position jeweilig einzig von einer übergeordneten Position (Maxime der Einheit der Auftragsverteilung) Order erhält.
 
Der persönliche Nutzen als eine schaffbarer Gegenstand des Zusatznutzens beinhaltet sämtliche Erwartungen und Denkweisen,
 
Das Tool der Produktpolitik nimmt eine zentrale Position in der Marketingpolitik einer Firma ein.
 
Das Produkt-Management zählt heutzutage zu den häufig diskutierten Organisationen innerhalb der Marketingstruktur. In der Industrie stellt sich an diesem Punkt keinesfalls mehr so sehr die Frage, ob,
 
Weshalb ersinnen die Firmen immer wieder neue Fabrikate, sei es als Marktneuheit oder als Betriebssnovum und dies in konstant schnellerem Takt. Im wesentlichen lassen sich hierfür folgende Gründe anführen:

•    Der geschwinde Fortgang in Forschung und Technik bringt neue Kreationen beziehungsweise ansehnliche technische Erneuerungen.
 
Der persönliche Benefit als eine erreichbares Element des Zusatznutzens beinhaltet alle Erwartungen und Erwägungen, die das spezielle, subjektive Verhältnis des Käufers zu dem Fabrikat anbelangen.
 
Aus welchem Grund entwickeln die Unternehmen so oft neue Artikel, sei es als Marktneuerscheinung oder als Unternehmenssnovum und dies in immer schnellerem Rhythmus. Grundsätzlich lassen sich dafür folgende Gründe ins Feld führen:

•    Der rasche Fortschritt in Wissenschaft und Technologie bringt neue Erfindungen beziehungsweise massive technische Aufwertungen.
 
Monomarken
Die Monomarke wird mit einem zugeschnittenen Marketingprogramm zu einer autarken Warenpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
 
Das Produkt-Management zählt heute zu den überwiegend diskutierten Organisationen innert der Marketingstruktur.
 
Vorteile aus der Komposition von Firmennamen und Fabrikatnamen

Anhand der Komposition des Organisationsnamens mit einzelnen Produktbegriffen soll bewirkt werden, dass der Produzent mit seinem Image das neue Fabrikat quasi 'legimitiert', während die speziellen Begriffe dem Fabrikat einen maßgeschneiderten Charakter verleiht.
 
Monomarken
Die Monomarke wird mit einem angepassten Marketingprogramm zu einer selbständigen Warenpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
 
Gerade diese Käuferschichten antworten sehr ausgeprägt auf Preissenkungen. Vermöge des Erscheinens weiterer Konkurrenten verschärft sich die Konkurrenz gehäuft und es kommt zu abfallender Preistendenz,
 
Monomarken
Die Monomarke wird mit einem individuellen Marketingprogramm zu einer autarken Artikelpersönlichkeit aufgebaut.

Sortimentsmarke
Bei der Sortimentsmarkenpolitik wird ein einziger,
 
Eben diese Erwerberschichten erwidern sehr deutlich auf Preissenkungen. Zufolge des Erscheinens weiterer Konkurrenten verschärft sich die Konkurrenz verstärkt und es kommt zu abnehmender Preistendenz,
 
Kerngehalt des Produktbegriffs

Aus saleswirtschaftlicher Sichtweise ist hingegen bei einem Produkt nicht so sehr der technische Blickwinkel gravierend, sondern vielmehr die mit dem Produkt vorstellbare Sinnstiftung für den Abnehmer.

Der Konsument bzw. Verwender verbindet mit einem Erzeugnis bestimmte Zweckvorstellungen und Nutzenannahmen.
 
Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Erzeugnis stellt ein essentielles Kommunikationsagens zwischen dem Hersteller und dem Verbraucher bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie ein Festwert,
 
Das Produkt-Management zählt jetzt zu den häufig diskutierten Institutionen innert der Marketingstruktur. In der Branche stellt sich an diesem Punkt keineswegs mehr so extrem die Fragestellung, ob, sondern wie das Produkt-Management in den einzelnen Organisationen auszuüben ist.
 
Die Marke als sogenanntes 'Merkzeichen' für ein Produkt stellt ein wichtiges Kommunikationsagens zwischen dem Erzeuger und dem Abnehmer bzw. Verwender dar. In der Advertisement bildet sie eine Konstante, die sich in das Gedächtnis des Abnehmers einprägen soll.

Die Marke dient zur Kennung eines Produktes und soll eine deutliche Differenzierung gegenüber Konkurrenzprodukten ermöglichen.
 
Das Produkt-Management zählt in diesen Tagen zu den überwiegend diskutierten Institutionen innerhalb der Marketingorganisation. In der Branche stellt sich in diesem Zusammenhang keinesfalls mehr so ausgesprochen die Frage,