Neue Sonnenschutzfilter schützen vor Sonnenbrand

Die Lippen sind sowieso dunkler als die übrige Haut, die bedürfen keinen Sonnenschutz. Nur Personen mit dunklerem Teint haben de facto einen kleinen hauteigenen Schutzschirm, da ihre Lippen Melanin beherbergen. Bei Hellhäutigen sind jedoch in der empfindlichen Lippenhaut gar keine Pigmentfarbstoffgewebezellen vorliegend.

Was da hell- bis dunkel-rosa durchschimmert, sind die unterhalb liegenden Blutgefäße.

Lippen, gleichgültig inwieweit hell oder dunkel, sind demgegenüber stets von der UV-Strahlung gefährdet, infolge dessen sie dreifach dünner sind wie die sonstige Haut und keine Talgdrüsen besitzen. Im Zuge dessen fällt auch der Hydro-Lipid-Belag als Mindestschutz weg. Schlussfolgerung: die Lippen immer mit einem besonderen UV-Lippenpflegestift oder einem Sonnen-Stick mit mindestens Lichtschutzfaktor 30 vor der Brillanz schützen. Das ist nebenher ebenfalls für die reizbare Haut an Augen und Ohren vorzüglich.

neralische Ultraviolett-Filter, zum Beispiel Zinkoxid oder Titandioxid (gleichfalls Mikropigmen-te geheißen). Sie schirmen die Strahlung auf physikalische Fasson ab, während sie das auf die Haut treffende Ultraviolett-Licht zurückwerfen, streuen und absorbieren.

Man braucht nicht unbedingt eine After-Sun-Lotion, eine normale Körper-Milch reicht vollauf aus. After-Sun-Fabrikate sind so ausgearbeitet, dass sie der Haut zu einem Sonnengang detailliert das bieten, was sie hinterher zwingend braucht: Abkühlung, Sedation und ausgesprochen viel Feuchtigkeit. Ferner: Diese Artikel bewirken ebenfalls postwendende Mangelbeseitigung von erdenklichen Hautschäden nach dem Sonnegang, bspw. anhand Extrakten aus Algen, Mimosen oder Vitamin E. Derart zielgerichtet arbeiten normale Body-lotions beileibe nicht. Im Übrigen beherbergen sie oft viel zu nährstoffreiche Lipide, die auf sonnen ausgepowerter und -erhitzter Haut eigentlich störend sein und zu einem Wärmestau führen können.